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Wir als Erwachsene und Erzieherinnen wollen die Kinder mit ihrer eigenen Persönlichkeit respektieren! D.h. dass wir ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche anerkennen und ihnen einen angemessenen Spielraum für eigene Erfahrungen und Entscheidungen zugestehen.


In unserem Kindergarten ist kein Kind ein Einzelkind. Ungefähr 60 unterschiedliche Persönlichkeiten müssen hier täglich miteinander auskommen. Wir Erzieherinnen wollen, dass jedes Kind seinen Platz in unserer Gemeinschaft findet und ein "konstruktives Miteinander" entwickelt.


Als Mitarbeiterinnen in einem katholischen Kindergarten sehen wir eine wichtige Aufgabe darin, mit den Kindern in der täglichen Gemeinschaft, christlichen Glauben zu erleben und zu entwickeln. Wir möchten, dass die Kinder Gott und Jesus als Wegbegleiter und Freund erfahren und im Glauben eine Orientierungshilfe für ihr Leben finden.


Kinder wollen ihre Umwelt und sich selbst darin erfahren. In unserer Einrichtung ist "Berühren nicht verboten." Kinder dürfen bei uns sich selbst und ihre Umwelt mit allen Sinnen erforschen, wahrnehmen und begreifen. Denn: "Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen war."     (John Locke)


Kinder haben einen eigenen Lebensrhythmus, der nicht dem Erwachsenen angeglichen ist. Ihnen fehlt noch jegliches Zeitgefühl. Unsere Aufgabe ist es, den Kindern: benötigte Zeit  zu geben, uns Zeit für sie zu nehmen und ihnen Zeit zu lassen, um eigene Fähigkeiten zu erforschen, auszuprobieren und zu entdecken.


Traditionen und Brauchtum einer Kultur bedeuten die Wurzeln für jeden Menschen. Die verschiedenen Formen unserer christlich-abendländischen Tradition wollen wir in unserem Kindergarten erleben und pflegen, in dem wir versuchen den Ursprung von Bräuchen zu erklären und dadurch eine Verbindung zur Vergangenheit herzustellen.


Kinder brauchen Platz und Raum, um sich entfalten zu können. Deshalb haben wir auch außerhalb der Gruppenräume Ecken und Nischen geschaffen, in denen die Kinder alleine oder mit anderen spielen können.


Wir möchten, dass die Kinder ihren "Alltag" bei uns bewältigen und auch gestalten können. D.h., dass wir ihnen (Spiel-) Sachen zur Verfügung stellen, mit denen sie ihre Erlebnisse (z.B. aus der Familie oder dem Kindergarten) aufarbeiten, neu ausprobieren oder auch eigenständig umsetzen können