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Leitbild und übergeordnete Qualitätsziele

Leitbild

„ Wenn über das Grundsätzliche keine Einigung besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden.“ (Confuzius)  

...deshalb haben wir unsere Einigkeit überprüft & unser Leitbild erarbeitet. Es stellt unsere Werte, Visionen und Ziele dar und dient der Orientierung.  

Wir sind ein Kindergarten mit Profil
.  
Im Bewusstsein unseres christlichen Glaubens haben wir es uns zum Ziel gemacht, Kinder liebevoll auf ihrem Weg zu begleiten. So wie Jesus einst sagte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, handeln auch wir und wollen Kindern als Vorbild dienen.   Wir wollen sie zu selbstständigen und bewussten Persönlichkeiten erziehen, die ihre Mitmenschen und die Natur tolerieren und achten.  

Wir Erzieherinnen und unser Träger, die katholische Kirchengemeinde St. Kilian, verfolgen gemeinsam ein Ziel: Wir wollen ein Ort sein, an dem sich jeder wohl und ernst genommen fühlt: Ein Haus mit Atmosphäre, getragen vom Glauben an Gott. Danach leben wir – spürbar und sichtbar- für unsere Familien und Gäste.    

Jesus rief ein Kind und stellte es in die Mitte
 
Auch bei uns stehen Kinder im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit.   Jedes Kind ist eine individuelle Persönlichkeit mit eigenen Stärken und Schwächen und bei uns HERZLICH WILLKOMMEN.  

Kinder haben das Recht geachtet und ernst genommen zu werden. Das ist für uns selbstverständlich! Bei uns äußern Kinder ihre Meinung, stellen Fragen, treffen Entscheidungen. So können sie zu zufriedenen, eigenständigen und achtsamen Menschen heranwachsen.  

Wissen vermitteln wir kindgerecht und mit allen Sinnen, denn Kinder wollen lustbetont lernen.

Wir leben ein christliches Miteinander und geben Werte und Traditionen weiter. Dabei wollen wir Kinder die Liebe Gottes spüren lassen.        

 
„Wir könnten so viel von Kindern lernen, wenn wir nur nicht so erwachsen wären“. (IrmgardErath)  

Wir sehen Eltern als Partner  
Ein wichtiges Ziel unserer Arbeit ist ein guter Kontakt zu unseren Eltern. Wir begleiten Eltern in partnerschaftlicher Zusammenarbeit und unterstützen sie bei der Erziehung ihrer Kinder. Sorgen, Anregungen, Probleme und Wünsche nehmen wir ernst und geben im Rahmen unserer Möglichkeiten Familienhilfe. Wir sehen und reagieren auf Notlagen unserer Familien. Über eine aktive Elternmitarbeit und Interesse an unseren Belangen freuen wir uns. Wir wollen ein Ort sein, der für Eltern und Kinder Heimat bedeutet und Anregungen zum sozialen Miteinander gibt: „Ein Haus der Begegnung“.  

Der Kindergarten – Ein Arbeitsfeld für Erwachsene
  Wir sind ein offenes, lernendes und selbstreflektierendes Team, das in Bewegung ist und sich stets weiter-entwickelt. Im regelmäßigen Austausch über- prüfen wir unsere Ziele, hinterfragen sie und verändern sie gegebenenfalls.   Durch Fortbildungen erweitern wir unser Wissen, um ihrem Kind die bestmögliche Erziehung und Bildung zukommen zu lassen.   

Wir machen uns sichtbar........   ... denn wir informieren und sorgen für Transparenz! Durch Berichterstattung geben wir Einblick in besondere Anlässe unseres Hauses. Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist der Dialog mit der örtlichen Grundschule, sowie mit Fachdiensten und Fördereinrichtungen.            



Übergeordnete Qualitätsziele  

Im Rahmen unseres Leitbildes und in Bezug auf unsere vorrangigen Aufgaben und Absichten finden folgende übergeordneten Qualitätsziele besondere Beachtung:    

1. Soziales Miteinander   Ein vertrauensvoller, auf gegenseitige Achtung und Akzeptanz basierender Umgang ist für uns eine positive Vorraussetzung für ein soziales Miteinander.  Sensibel zu sein, andere Menschen und deren Gefühle wahrzunehmen und sich in ihre Lage hineinzuversetzen ist ein Teil unserer alltäglichen Arbeit. Dieses Aufeinanderzugehen und gegenseitige Wahrnehmen bildet den Grundstein für all unsere weiteren Ziele. Im Kindergarten vermitteln wir soziale Beziehungen zu anderen Kindern unterschiedlichen Alters und Geschlechts und bereichern einander durch unsere verschiedenen Persönlichkeiten. Ferner  integrieren wir Kinder anderer Nationalitäten, was oft zum ersten Kennenlernen der verschiedenen Lebensarten (z.B. andere Lebensweisen, Aussehen) führt und hilft, offen dafür zu werden. Wir entwickeln trotz der vielen Verschiedenheiten ein Wir-Gefühl, eine Gemeinschaft, in der Stärken und Schwächen einen Platz haben. In dem „Miteinander“ lernen Kinder, sich selbst und andere wahr- und anzunehmen. Es gibt immer wieder Neues zu erfahren oder auszuprobieren. Kinder brauchen das Gefühl angenommen zu sein,  als Grundlage zur Entfaltung ihrer Individualität, Stärken zu erkennen und Schwächen anzunehmen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ein Kind, die zu seiner Gruppe gehörenden Kinder, sowie die Erzieherinnen und die Gegebenheiten des Gruppenraumes kennt.  Darüber hinaus bietet die Gemeinschaft des Kindergartenverbandes den Kindern die benötigte Sicherheit, um sich auszuprobieren.    

2. Christlicher Glaube  / Wertschätzung
  „Kinder die man liebt, werden Erwachsene die lieben“ Pearl S. Buck   Für uns hat eine christliche Erziehung mit einer positiven Einstellung zum Leben zu tun. Unser Ziel ist es,  Lebensfreude auszustrahlen und dankbar für all das zu sein, was Gott uns im Alltag schenkt. Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze wird von uns wahrgenommen.  Kinder, die unsere Kita besuchen, erleben Gemeinschaft. Gemeinschaft  die jedem einzelnen Kind Geborgenheit, Wärme, Sicherheit und Zuwendung bietet und zeigt, dass wir eine Einheit sind,  zusammen gehören. Jeder wird in seiner Einzigartigkeit geschätzt und geliebt. Als Grundlage ist uns wichtig, dass die Kinder mit dem Bewusstsein aufwachsen, dass es einen Schöpfer gibt, von dem sie ebenfalls bedingungslos geliebt und geschätzt werden und zu dem sie eine Beziehung aufbauen können. Zu einer  christlichen Erziehung gehört für uns auch das Erzählen von biblischen Geschichten, das Beten und das Feiern von christlichen Festen. Darüber hinaus glauben wir daran, dass christliche Erziehung, d.h. der Glaube an Gott und die Erfahrung des Geliebtwerdens die Einstellung gegenüber anderen Menschen und der Umwelt positiv prägt. Wir zeigen jedem einzelnen Kind, dass wir es in seiner Individualität und Einzigartigkeit schätzen und achten. Jedes Kind hat bei uns die Möglichkeit, seine individuellen Stärken zu entfalten. Wir unterstützen die Kinder auf dem Weg ihrer Persönlichkeitsentwicklung und geben ihnen, wenn nötig, Hilfestellung. Es ist uns wichtig, die christliche Erziehung innerhalb der Familien im Kiga zu ergänzen.   Das Kennen lernen und Achten von fremden Kulturen und Religionen gehört ebenfalls zu unseren Zielen. Unsere Einrichtung ist für alle Menschen offen und wir sind interessiert am Dialog mit „Andersgläubigen“, als auch mit Menschen, die keiner Religionsgemeinschaft angehören. Des weiteren möchten wir Traditionen aus der christlichen Erziehung an Kinder und Eltern aus anderen Kulturen weiter geben.    


3. Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde und dem Träger
  Es ist uns wichtig, dass wir „Hand in Hand“ mit der Kirchengemeinde arbeiten. Durch unsere Vorbildfunktion lernen sich die Kinder unserer Einrichtung (immer mehr) als Teil der Pfarrgemeinde zu empfinden. Gemeinsam mit dieser gestalten wir Feste, Feiern und Gottesdienste im Jahreskreis. Hierbei werden christliche Traditionen lebendig. Besonderen Wert legen wir darauf, dass möglich viele Generationen zusammentreffen. Wir bauen Brücken zwischen Generationen à St. Martins Umzug u. Feste, Familiengottesdienste, Seniorensingen, Oma-Opa Kaffeenachmittag, Gemeindefest.   Die Pflege der Kontakte zu vielen unterschiedlichen Institutionen erachten wir als unbedingt erforderlich, um das Gesichtsfeld unserer Kinder zu erweitern.    

4. Atmosphäre im Haus
  Wir legen großen Wert auf eine angenehme Atmosphäre im Kindergarten. Deshalb achten wir darauf, dass sich alle Kinder, Eltern und Gäste bei uns Willkommen fühlen. Wir gehen freundlich und respektvoll mit jedem Menschen um und bringen ihm damit unsere Achtung entgegen. Konflikte und Probleme werden dann, wenn sie auftauchen, bewusst gemacht und miteinander besprochen. Mit Hilfe der Mediation werden sie demokratisch ausgetragen und gelöst.   Wichtig ist es uns auch, die Eltern zum aktiven Miteinander anzuregen. Gerne fördern wir gemeinsame Aktionen wie Sing- und Adventskreise, Kennenlernnachmittage etc.      

5. Bildungsstätte sein / Kinder weiterbilden   Ab dem Eintritt in den Kindergarten, werden die bis zu diesem Zeitpunkt entwickelten Fähigkeiten der Kinder und die „innere“ Stabilität der eigenen Persönlichkeit auch hier gefestigt und ausgereift. Wir geben den Kindern viel Freiraum in unserem Kindergarten, so dass sie neue Erfahrungen sammeln, Fähig- und Fertigkeiten weiter entwickeln und selbstbestimmt lernen können. Auch in den von  Erzieherinnen vorbereiteten und strukturierten Situationen (Beschäftigungen, Bereitstellung bestimmter Materialien usw.) erfolgt Lernen. Eine anreizvolle Umgebung, sowie Gruppenräume mit Spiel- und Bastelmaterial mit Aufforderungscharakter sind hierbei unerlässlich. Täglich werden die Kinder mit unterschiedlichen Leistungsanforderungen konfrontiert und vergleichen ihre Lernfortschritte mit anderen  Kindern. Durch gezielte Motivation unsererseits erreichen wir es, dass auch Kinder, die auf den ersten Blick nicht interessiert scheinen, gerne die Angebote und Aktivitäten wahrnehmen. Beide Arten sich etwas anzueignen und zu lernen sind unabdingbar: die gezielte Vermittlung, sowie die individuelle Wissenserfahrung.   In jeder Gruppe, als auch gruppenübergreifend, werden verschiedene Themen mit den Kindern erarbeitet. Dabei orientieren wir uns an der Lebenswelt der Kinder, an jahreszeitlichen Themen, Festen, Herausforderungen des Kindergartenalltags und Bildungsschwerpunkten wie Naturwissenschaft, Mathematik, Sprachförderung u.v.m. Diese thematische Auseinandersetzung bezeichnen wir  als gezielte Vermittlung von Bildungsinhalten.   Kinder interessieren sich für die unterschiedlichsten Themen. Hierbei ist es uns sehr wichtig, dass wir uns Zeit nehmen, die Fragen der Kinder zu beantworten und uns gegebenenfalls gemeinsam auf die Suche nach einer zufriedenstellenden Antwort zu machen.  Allgemein nehmen wir Kinder nicht nur als Lernende, sondern auch als Lehrende wahr, von denen wir Erwachsene ebenfalls profitieren.     

6. Individualität   Jeder Mensch ist ein Wesen mit individuellen Eigenschaften und Bedürfnissen und dies macht ihn zu etwas Besonderem. Die Unterschiedlichkeit der Kinder erleben wir als Bereicherung in unserer täglichen Arbeit. Wir legen Wert darauf, dass wir alle Menschen in ihrer Individualität begreifen lernen und wir ihnen mit Respekt und Akzeptanz begegnen. Durch die vielfältigen Gruppenerfahrungen und die sozialen Beziehungen in unserem Kindergarten entwickeln die Kinder soziale Kompetenzen. Im Spannungsverhältnis von Individualität und Gruppe nehmen die Kinder eigene und fremde Gefühle und Standpunkte wahr, grenzen sich ab, akzeptieren aber auch andere Grenzen und halten diese ein.

Uns ist wichtig, die Kinder dort abzuholen, wo sie gerade stehen, d.h. dass wir die Kinder weder unter- noch überfordern möchten. Wir warten auf die Bereitschaft jedes einzelnen Kindes, um einen neuen Entwicklungsschritt „passieren“ zu lassen. Des Weiteren nehmen wir uns als Vorbild wahr und sind uns unserer Funktion/ Rolle bewusst. Jedes Kind hat andere Entwicklungspotentiale und Lernbedürfnisse, hat seine eigenen Wege und Geschwindigkeiten bei seinen Lern- und Entwicklungsprozessen. Diese lassen sich nur durch vielfältige Beobachtungen und Dokumentationen seiner Lern- und Entwicklungsprozesse erkennen und durch individuelle Lernbegleitung zur vollen Entfaltung bringen. Wir gehen sensibel auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder ein und befriedigen dabei das Bedürfnis der Kinder nach Zugehörigkeit und Liebe. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung von (Selbst-)Vertrauen und einer optimistischen Grundeinstellung zum Leben. Dadurch können Kinder den Mut aufbringen, unsere Welt aktiv zu erforschen und das Wagnis enger Beziehungen einzugehen.    

7. Partizipation
  Kindergartenkinder sind in der Lage, ihren Alltag bewusst und gezielt mitzugestalten und Entscheidungen zu treffen. Deshalb werden Kinder an den alltäglichen Entscheidungen beteiligt. Sie bringen sich mit ihren Ideen, Wünschen und Bedürfnissen ein. Eine Möglichkeit um Partizipation einzuüben ist unser Morgenkreis bzw. der Stuhlkreis. Hier erzählen Kinder von Erlebnissen und Gefühlen. Es werden überschaubare Zeitabschnitte besprochen, neue Aktivitäten geplant, Gruppenregeln entwickelt, Konflikte  bearbeitet oder Demokratie durch Mehrheitsbeschlüsse eingeübt.    

8. Partnerschaftliche Beziehung zu Eltern führen   Ein Kind wächst in zwei verschiedenen Beziehungssystemen auf: der Familie und der Kita, deshalb ist uns die Zusammenarbeit mit Eltern und die Stärkung der Familien wichtig.   „Ohne Eltern geht es nicht!“  In der Beziehung zwischen Eltern und Erzieherinnen, zwischen der Familie und dem Kindergarten, geht es darum, eine vertrauensvolle, auf gegenseitige Achtung und Akzeptanz basierende Zusammenarbeit zu entwickeln.   Wir erreichen dies, indem wir Eltern die Möglichkeit zur Mithilfe geben, wie z.B. an AG Tagen, bei Ausflügen, Hospitationen, Aktionen im Alltag (basteln, werken, backen, etc), sowie der Mitgestaltung von Festen.   Wir bieten Eltern Hilfe und Unterstützung und nehmen uns, im Rahmen unserer Möglichkeiten, Zeit für Problemlösungen in der Erziehung bzw. in der Familie, bemühen uns neue Impulse zu geben oder Kontakte zu zuständigen Behörden/ Institutionen zu vermitteln. Ein regelmäßiger Informationsaustausch und jährliche Entwicklungsgespräche sind uns sehr wichtig. Die Beratungsfunktion unseres Elternbeirates nehmen wir sehr ernst. Dies ist für uns ein bedeutender Bestandteil unserer Arbeit.   Wir wünschen uns, dass Eltern Ideen, Wünsche, Anregungen und Kritik an uns heran tragen. Je nach Teambeschluss werden danach Ideen der Eltern umgesetzt, Dinge geändert oder neu in den Kiga-alltag integriert.    

9. Teamarbeit   Wir sind ein Team, das in Bewegung bleibt. Wir reflektieren unsere Arbeit, verändern Dinge, entwickeln uns weiter. Jeder ist verschieden – durch unterschiedliche Meinungen, Schwerpunkte, Vorlieben und Fähigkeiten jedes einzelnen Teammitgliedes wird unsere Arbeit lebendig und vielfältig. Wir bringen unsere Stärken ein, so dass möglichst viele Kinder unseres Kindergartens davon profitieren können (z.B. durch gruppenübergreifende AG’s).    In regelmäßigen Abständen bilden wir uns weiter, denn wir sind uns bewusst, das dies eine wichtige Grundlage für die Qualität unserer Arbeit ist.   Wir bleiben im Gespräch, um Konflikte gemeinsam zu bewältigen oder ihnen vorzubeugen. Wir nehmen uns Zeit, zeigen Interesse aneinander. All das hält die Verbindung lebendig und schafft Vertrauen. Dies macht es uns möglich, einen gemeinsamen Weg für unsere Arbeit zu finden.     

10. Vermittlung von Fachdiensten
  Eine Therapie schafft für das Kind eine innere Freiheit, es fühlt sich verstanden und angenommen, es integriert sich besser in die Gruppe. Deshalb nehmen wir bei Auffälligkeiten der Kinder Kontakt zu Fachdiensten auf. Für den Austausch mit der Frühförderstelle, der psychologischen Beratungsstelle, den Logopäden, den Ergotherapeuten etc. benötigen wir die Einverständniserklärung der Eltern und eine schriftliche Schweigepflichtentbindung.   Grundlage für die Zusammenarbeit mit therapeutischen Beratungsstellen sind unsere Beobachtungen des Kindes, Fallgespräche im Team und Elterngespräche. Hierbei ist es uns wichtig immer die Sichtweise der Eltern mit dem Kind in seinem sozialen Umfeld zu Hause mit einzubeziehen. Gemeinsam mit den Eltern entscheiden wir, ob im individuellen Fall ein Besuch eines Fachdienstes im Kindergarten nötig ist oder die Weitergabe einer Adresse ausreicht. Für Fragen und Nöte der Eltern wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten stets Ansprechpartner sein.            

11. Öffentlichkeitsarbeit   Öffentlichkeitsarbeit ist uns wichtig, um unsere Arbeit transparent zu machen. Durch verschiedene Möglichkeiten der Veröffentlichung wie Pressemitteilungen, Homepage, Kita-Zeitung, Tag der offenen Tür usw. geben wir Einblick und Informationen über unsere Arbeit.